Liebe Schülerinnen und Schüler,

 

liebe Eltern,

 

hurra, ab Montag kehren endlich wieder alle Schülerinnen und Schüler gleichzeitig in den Präsenzunterricht an unsere Realschule zurück. Alle Lehrerinnen und Lehrer freuen sich darauf, wieder volle Klassen begrüßen zu dürfen. Damit das auch so bleibt, müssen weiterhin alle Hygieneregeln und die Coronaschutzverordnungen eingehalten werden. Ebenso besteht weiterhin zweimal pro Woche Testpflicht. Aber auch das schaffen wir!
Jetzt wünsche ich allen erst einmal ein hoffentlich sonniges Wochenende
Frank Bernhard, Schulleiter, 28.05.21

 


Neustart am 10. Mai

Liebe Schulgemeinde,

am kommenden Montag/Dienstag dürfen endlich auch die Klassen 5 - 9 in unsere Schule zurückkehren. Wir freuen uns, alle wiederzusehen! Es bleibt für alle Klassen beim tageweisen Wechsel, für die 5 - 9 beginnt am Montag die Gruppe A, Gruppe B ist am Dienstag dran. Auch die Notbetreuung bleibt geöffnet. Wegen Christi Himmelfahrt bleibt die Schule aber am Donnerstag und Freitag geschlossen.
Den Montag/Dienstag beginnen wir zunächst mit einer großen Testaktion in der Turnhalle. Die Klassen 9 und 5 kommen bitte zur ersten Stunde direkt zur Turnhalle. Die Klassen 7 und 6 haben in der ersten Stunde noch frei, kommen erst zur zweiten Stunde zur Turnhalle. Die vier Klassen der Stufe 8 kommen ebenfalls am Montag/Dienstag um 8 Uhr in die Schule, Ausnahme: 8a kommt am Montag erst  um 8.30 Uhr. Die achten Klassen werden in Kleingruppen in der Voraula von ihren Fachlehrkräften getestet.

In gespannter Erwartung
Frank Bernhard, Schulleiter, 06.05.21, aktualisiert um 14.15 h


Liebe Schulgemeinde,
die Stadt hat folgende Infos veröffentlicht:

"Für die Schulen in Datteln steht fest, dass in der nächsten Woche weiterhin Distanzunterricht gilt.
...

Im Bundesinfektionsschutzgesetz ist festgelegt, dass der Distanzunterricht in den Schulen erst aufgegeben werden darf, wenn die 7-Tages-Inzidenz an fünf Werktagen in Folge unter 165 liegt. Die Feststellung darüber, also die offizielle Bekanntgabe, muss das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW (MAGS) machen. Da es sich um ein Bundesgesetz handelt, ist der Inzidenzwert des Robert-Koch-Instituts (RKI) entscheidend.

Ist die 7-Tages-Inzidenz an fünf Werktagen in Folge bei den RKI-Daten unter 165, legt das MAGS das Aufhebungsdatum für den Distanzunterricht per Allgemeinverfügung fest. Die Corona-Betreuungsverordnung des Landes NRW sieht dann vor, dass der Unterricht in den Schulen ab dem darauffolgenden Montag wieder in Form von Wechselunterricht stattfindet.

Wenn also der Kreis Recklinghausen bis Mittwoch in der Inzidenz durchgängig unter 165 bleiben sollte und das Land anschließend eine Allgemeinverfügung veröffentlichen würde, könnten die Schulen im Kreis Recklinghausen am 10. Mai wieder mit dem Wechselunterricht beginnen."

Hoffen wir also auf den 10. Mai.

Herzliche Grüße

Frank Bernhard, Schulleiter, 1. Mai


Liebe Schulgemeinde,

Das viertes Bevölkerungsschutzgesetz regelt die weitere Gestaltung des Unterrichtes an den Schulen.

 

Distanzunterricht im Kreis Recklinghausen

Hier die Informationen des Kreises Recklinghausen

 

 "Sehr geehrte Schulleitungen, Schulträger und Schulaufsichten,

 

das Vierte Bevölkerungsschutzgesetz ist am heutigen Tag, 23.04.2021, in Kraft getreten. Dieses Infektionsschutzgesetz enthält in § 28 b Abs. 3 besondere Lockdown-Regelungen für den Bildungs- und Kitabereich. Die Durchführung von Präsenzunterricht ist inzidenzunabhängig nur noch bei Einhaltung von Schutz- und Hygienekonzepten möglich. Schüler und Lehrkräfte müssen sich zudem zweimal wöchentlich testen lassen.

 

Wird in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt eine Sieben-Tage-Inzidenz von 100 an drei aufeinander folgenden Tagen überschritten, ist Präsenzunterricht nur noch ín Form von Wechselunterricht möglich. Ab einer Inzidenz von 165 ist nur noch Distanzunterricht erlaubt. Dies gilt für allgemein- wie für berufsbildende Schulen, wobei Ausnahmen für Abschlussklassen und Förderschulen zugelassen werden.

 

Prüfungen, insbesondere Abschlussprüfungen, sind kein Unterricht im Sinne des Bundesgesetzes und bleiben daher von den Einschränkungen des Präsenzbetriebs unberührt.

 

Die Angebote der bisherigen Notbetreuung werden in die pädagogischen Betreuungsangebote integriert und folgen den dazu erlassenen Regeln in der SchulMail vom 11. Februar 2021.

 

Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt im Kreis Recklinghausen seit mehr als drei Tagen über dem Wert von 165, aktuell (Stand 23.04.2021) liegt der Wert bei 205,5. Aufgrund der vorliegenden Werte wird an den Schulen im Kreis Recklinghausen Distanzunterricht vorgeschrieben, dies gilt faktisch ab Montag, 26.04.2021. Die formelle Feststellung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) liegt dazu noch nicht vor. Wir gehen aufgrund der vorliegenden Schulmail des Schulministeriums (MSB) und der Inzidenz des Kreises davon aus, dass diese Feststellung des MAGS noch heute getroffen wird.

 

Der Kreis Recklinghausen wird Sie informieren, sobald die Sieben-Tage-Inzidenz an mehreren aufeinander folgenden Werktagen wieder unter 165 liegt, so dass dann der Wechselunterricht bzw. Präsenzunterricht wieder aufgenommen werden kann. Weitere Konkretisierungen werden folgen.

 

Sofern die Sieben-Tage-Inzidenz an fünf aufeinander folgenden Werktagen unter 100 sinkt, soll ab dem übernächsten Tag die „Notbremse“ außer Kraft treten. Ich gehe davon aus, dass auch das MAGS diese Feststellung treffen wird"

 

Das bedeutet für die RSD:

Die Klassen 10 sind weiterhin im Wechselunterricht.
Die Notbetreuung bleibt geöffnet.
Die Klasen 5 - 9 sind weiterhin im Distanzunterricht.

Viele Grüße
R.Hofmann, 23. 04. 21; Stand 13:40

Schnelltests für Schülerinnen und Schüler (siehe auch Informationsseite des Schulministeriums Link)

 

Sicher werden wir auch an unserer Schule in den nächsten Tagen über die angekündigten Schnelltests verfügen können.

Weitere Informationen und Anleitungsvideos finden Sie auf der Seite des Herstellers.

Nutzen Sie dafür diesen Link: https://www.roche.de/patienten-betroffene/informationen-zu-krankheiten/covid-19/sars-cov-2-rapid-antigen-test-patienten-n/

Falls Schülerinnen und Schüler nicht an den geplanten Tests teilnehmen sollen, bitten wir Sie, dass Sie Ihrem Kind die ausgefüllte und unterschriebene Widerspruchserklärung  rechtzeitig wieder mitgeben.         Widerspruchserklärung

 


Klasse 10 kommt zurück in die Schule


Liebe Schülerinnen und Schüler der Klasse 10, liebe Eltern,

ab kommenden Montag besuchen unsere Abschlussklassen wieder die RSD. Die vier 10. Klassen starten jeweils in geteilten Gruppen. Zunächst findet euer Unterricht in den Lehrerräumen von Frau Hartwig, Frau Dora, Herrn Hofmann und Herrn Bernhard -also im E-Gebäude- statt. Physik, Chemie, TC, IF finden in den Fachräumen statt, SW und F bleiben in einem der 4 Lehrerräume. Herr Hofmann wird den Stundenplan noch einmal überarbeiten, mit Beginn des März steht Herr Horstschäfer wieder zur Verfügung, auch dann ist der Plan zu überarbeiten. 

Alle Klassen werden bei uns halbiert. Die Einteilung nimmt die Klassenleitung vor, sie informiert auch die Schülerinnen und Schüler. Die eine Gruppe beginnt Mo, Mi, Fr – die andere Di, Do. Nach jeder Woche werden die Tage gewechselt, so dass jede Schülerin und jeder Schüler nach zwei Wochen jeden Wochentag einmal in Präsenz erlebt hat. Wir haben uns für einen tageweisen Wechsel entschieden, weil so jeder nach spätestens zwei Tagen wieder erreicht wird. Falls später irgendwann auch die 5/6er dazu kommen, passt ein tageweiser Wechsel ebenfalls besser.

Wir möchten den Hybridunterricht möglich machen, es wäre denkbar, dass sich die Schülerinnen und Schüler aus dem Distanzunterricht per Videokonferenz zum Unterricht in der Schule dazu schalten. Deshalb nutzen wir im Klassenraum die Dokumentenkamera und den Beamer anstelle der Tafel. Die Hauptfächer sollten dabei im Vordergrund stehen.

In Deutsch, Mathematik und Englisch ist in diesem Halbjahr neben der ZP 10-Arbeit nur noch eine weitere Klassenarbeit pro Fach zu schreiben.  Ein offizieller Erlass wird dazu noch folgen.

Die Schulleiter(innen) der Realschulen aus dem Regierungsbezirk Münster haben am 16.02. beschlossen, alle Schülerinnen und Schüler zu bitten, im Unterricht nur noch medizinische Masken zu tragen. Das sind diejenigen Masken, mit denen wir auch in Supermärkten einkaufen dürfen. Denn nur solche Masken bieten einen Selbstschutz. Es ist denkbar, dass noch neue Informationen folgen.

Soweit erst einmal herzliche Grüße 

Frank Bernhard, Schulleiter, 16.02.21, 20.00Uhr


Notbetreuung

Liebe Eltern,
Frau Gebauer hat erklärt, dass ab Montag Kinder aller Klassen am Distanzunterricht in der Schule teilnehmen dürfen, sofern sie „zu Hause nicht das Umfeld dafür haben“.
Dieses Angebot dient dazu, Schülerinnen und Schülern, die im häuslichen Umfeld keine angemessenen Lernbedingungen haben, die Erledigung ihrer Aufgaben aus dem Distanzunterricht in der Schule unter Aufsicht zu ermöglichen.

"Das erweiterte schulische Unterstützungsangebot kann nicht von den Eltern initiiert werden." - Dies bedeutet, dass wir als Schule den Eindruck gewonnen haben müssen, dass bisher zu Hause die Distanzaufgaben nicht zufriedenstellend erledigt worden sind. Nur für solche Fälle kommt eine Betreuung in Betracht. Eltern können nicht selbst entscheiden, dass ihre Kinder aus den Stufen 7 - 10 ab sofort die Betreuung besuchen. Wir werden Sie kontaktieren, falls wir nach Beratung die Betreuung Ihres Kindes in Betracht ziehen.

 
Herzliche Grüße

Frank Bernhard, Schulleiter, 29.01.2021

 


 Liebe Schulgemeinde,

 

wir benötigen an der RSD keine weiteren zwei Tage der Einarbeitung und beginnen mit dem Distanzlernen bereits am Montagmorgen, dem 11.01.2021, da sich sowohl unsere Schülerinnen und Schüler als auch die Lehrkräfte bereits über einige Wochen mit IServ vertraut gemacht haben. Wir orientieren uns im Januar dabei an den Stundenplänen, die schon im Dezember gültig waren. Am Montag werden also zunächst Aufgaben folgen für Fächer, die auch montags auf dem Stundenplan standen. Distanzunterricht kann die Bearbeitung von Arbeitsblättern, das Ansehen von Videos und die Teilnahme in Klassenchats und Videokonferenzen umfassen. Ich erinnere noch einmal daran, dass die Teilnahme am Distanzunterricht nicht freiwillig ist, sondern Pflicht. Anders als im letzten Schuljahr wird der Hybrid- und Distanzunterricht als gleichwertig zum Präsenzunterricht gewertet. Alle Ergebnisse fließen gleichwertig in die Leistungsbewertung ein, egal wo die Aufgaben erledigt werden. (http://bass.schul-welt.de/19272.htm)

 

Gehen wir es mutig an und warten wir ab, was uns alles gelingen wird.

 

Herzliche Grüße

Frank Bernhard, Schulleiter, 08.01.2021, 15.00Uhr

 

ältere Mitteilungen der Schulleitung hier


Erster Info-Brief der Schulleitung im Schuljahr 2020/21

 

07.08.2020

 

 

 

Liebe Mitglieder der Schulgemeinde,
ich begrüße Sie und euch herzlich zum neuen Schuljahr 20/21. Nach Monaten mit Lernen auf Distanz soll es ein Schuljahr werden, das wieder durch Präsenzunterricht gekennzeichnet ist. Gleichwohl bleibt das Schreckgespenst Corona allgegenwärtig und wird unseren Alltag bestimmt noch für eine sehr lange Zeit beeinflussen. Ich bin mir sicher, dass alle beteiligten Seiten sich Normalität zurückwünschen, aber ich befürchte, solange kein Impfstoff auf dem Markt ist, wird unser Alltag durch Vorsichtsmaßnahmen gekennzeichnet bleiben.

 

Neu im Kollegium vorstellen möchte ich zum einen unsere beiden Referendare, Frau Karatas mit den Fächern Englisch und Deutsch und Herrn Akdag mit Mathematik und Physik, zum anderen Frau Schneider, die uns im Rahmen einer Abordnung im laufenden Schuljahr im Fach Deutsch unterstützen wird. Frau Treseler und Frau Gisder hingegen befinden sich im Mutterschutz.

 

 Wir beginnen wieder mit dem 60 min-Takt, unser Schultag hat also wieder fünf Stunden.

 

 

 

1.      Stunde: 8.00 – 9.00 Uhr
2.      Stunde: 9.05 – 10.05 Uhr
3.      Stunde: 10.25 – 11.25 Uhr
4.      Stunde: 11.30 – 12.30 Uhr
5.      Stunde: 12.50 – 13.50 Uhr

 

 

 

Für die neuen Klassen 5 beginnt der Unterricht am Mittwoch um 8.30 Uhr mit einer kurzen Begrüßung durch den Schulleiter auf dem Schulhof, anschließend geht es in die Klassen. Ein Einschulungsgottestdienst findet in diesem Schuljahr nicht statt.  Die 5er haben in dieser Woche zunächst Unterricht bei der Klassenleitung. Inwieweit die Hitze im Laufe der Woche Einfluss auf die Unterrichtszeiten für alle haben wird, bleibt abzuwarten.

 

Wir haben entschieden, im B-Gebäude das bekannte Einbahnstraßensystem zum Schutze aller beizubehalten. Wir verzichten bis auf weiteres auf unser Lehrerraumprinzip, um den Fußgängerverkehr zu reduzieren. In allen Unterrichtsräumen ist außerdem eine regelmäßige Durchlüftung sicherzustellen und die Sitzordnung soll beibehalten und dokumentiert werden. Das Händewaschen ist selbstverständlich weiterhin in allen Klassenräumen möglich. Die ab Klasse 7 einsetzende Differenzierung wird wieder in den Unterricht integriert. Auch hier gelten in den Kursen feste Sitzordnungen. Wahrscheinlich gelingt es uns noch nicht, differenzierte Kurse für Religion und praktische Philosophie einzurichten, wir planen hierfür vorerst klassenweisen Unterricht im Rahmen von Philosophie. Dies reduziert die Anzahl neuer Lerngruppen etwas. Sport- und Schwimmunterricht soll auch wieder stattfinden, der Sportunterricht soll bis zu den Herbstferien möglichst im Freien stattfinden. Im Musikunterricht darf nicht gesungen werden. Am deutlichsten spüren wir die Auswirkungen Coronas aber beim nun vorgeschriebenen Mund-Nase-Schutz auch im Unterricht. Zu diesem Kapitel habe ich noch eine längere Anmerkung im Anhang verfasst, der die gängigsten Fragen beantworten sollte. Gehen wir es gemeinsam an! Das Tragen der Masken ist momentan mehr denn je notwendig, um die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen. Auch, wenn uns das allen nicht sonderlich gefällt.

 

 Zum Ende der ersten Schulwoche soll ein neuer Schulhof mit Spielgeräten für die Unterstufe fertig werden. Er ist dann von der Voraula und vom B-Gebäude zu erreichen. Stufe 7 und 8 sowie 9 und 10 teilen sich dann den alten Schulhof. Um eine Durchmischung zu reduzieren, möchten wir unsere Mittelstufe durch eine Trennlinie auf dem Schulhof von den ganz Großen trennen. Natürlich können die 9er und 10er sich immer noch bei Frau Henne anstellen, der Kiosk öffnet auch wieder. Neu ist auch ein Zaun, der es ermöglicht, nachmittags und in den Pausen fremde Besucher des Sportparks von unserer Schule fern zu halten. Speziell an Wochenenden hat dies schon zu einer deutlichen Verbesserung der Situation auf dem Schulhof geführt.

 

 Ich freue mich darauf, dass es am Mittwoch wieder losgeht und bin zuversichtlich, dass wir auch weiterhin kooperativ zusammenarbeiten werden. Auch im Namen des Kollegiums wünsche ich allen Beteiligten ein gutes und erfolgreiches Schuljahr 2020/21.

 

 

 

  Herzliche Grüße

 

 F. Bernhard, 7.8.2020

 

 

 

 

 

Anhang: folgende verbindliche Vorgaben haben wir aus dem Schulministerium erhalten:

 

 

 

Es ist vorgeschrieben, dass Schülerinnen und Schüler der Realschule sowie alle Besucher und sonstige Mitarbeiter mit Betreten des Schulgeländes immer einen Mund-Nasen-Schutz tragen, auch im Unterricht. Ausnahmen sind sehr selten möglich: Beim Essen und Trinken in der Pause, beim Sportunterricht und in Unterrichtsphasen, in denen ein Mundschutz die Kontrolle des Lernerfolges verhindert (Beispiel: Üben der Aussprache des th im Englischunterricht).  Auch Lehrkräfte müssen im Unterricht Masken tragen, sofern sie den gebotenen Mindestabstand von 1,5 m nicht einhalten können.

 

 

 

Ausnahmen der Maskenpflicht sind lediglich aus medizinischen Gründen möglich, d.h., ein Arzt muss schriftlich darlegen, warum das Tragen einer Maske für einen bestimmten Schüler nicht möglich sein soll. Bitte diskutieren Sie nicht mit uns darüber, ob das Tragen der Maske dem Kind zumutbar ist. Diese Vorschrift gilt jetzt nun einmal und ohne ärztliches Attest gibt es keine Chance, die Maskenpflicht zu umgehen. Der Presse war zuletzt zu entnehmen, dass Gesichtsvisiere im Vergleich zu Mund-Nasen-Masken einen schlechteren Schutz bieten, so dass diese nur in Einzelfällen und auf ärztliche Empfehlung zu akzeptieren sind. Wir Schulen haben keinen weiteren Auslegungsspielraum erhalten.

 

 

 

Die Vorgaben regeln auch, dass Eltern bzw. Schülerinnen und Schüler dafür verantwortlich sind, Mund-Nase-Bedeckungen zu beschaffen. Gleichwohl verfügen wir im Sekretariat über einen Notfallersatz, wenn jemand seine Maske einmal vergessen hat. Die Regelungen zum Mund-Nase-Schutz sind übrigens zunächst bis zum 31.08.2020 befristet.

 

 

 

Zum Umgang mit Vorerkrankungen zitiere ich aus den Veröffentlichungen des Ministeriums:

 

 

 

„Schutz von vorerkrankten Schülerinnen und Schülern

 

 

 

Grundsätzlich sind Schülerinnen und Schüler verpflichtet, am Präsenzunterricht teilzunehmen. Es gelten die allgemeinen Bestimmungen zur Schul- und Teilnahmepflicht.
Für Schülerinnen und Schüler mit relevanten Vorerkrankungen finden die
Bestimmungen über Erkrankungen (§ 43 Absatz 2 SchulG) mit folgender Maßgabe
Anwendung: Die Eltern entscheiden, ob für ihr Kind eine gesundheitliche Gefährdung durch den Schulbesuch entstehen könnte. Die Rücksprache mit einer Ärztin oder einem Arzt wird empfohlen. In diesem Fall benachrichtigen die Eltern unverzüglich die Schule und teilen dies schriftlich mit. Entsprechende Pflichten gelten für volljährige Schülerinnen und Schüler.

 

 

 

Die Eltern bzw. die betroffenen volljährigen Schülerinnen und Schüler müssen zumeinen darlegen, dass für die Schülerin oder den Schüler wegen einer Vorerkrankungeine erhöhte Wahrscheinlichkeit für einen schweren Krankheitsverlauf im Falle einer
Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht. Bei begründeten Zweifeln kann
die Schule ein ärztliches Attest verlangen und in besonderen Fällen ein amtsärztliches Gutachten einholen.

 

 

 

Die Verpflichtung zur Teilnahme an Prüfungen bleibt bestehen.“

 

 

 

 

 

„Schutz vorerkrankter Angehöriger, die mit Schülerinnen und Schülern in
häuslicher Gemeinschaft leben

 

 

 

Sofern eine Schülerin oder ein Schüler mit einem Angehörigen – insbesondere Eltern, Großeltern oder Geschwister – in häuslicher Gemeinschaft lebt und bei diesem Angehörigen eine relevante Erkrankung, bei der eine Infektion mit SARS-Cov-2 ein besonders hohes gesundheitliches Risiko darstellt, besteht, sind vorrangig Maßnahmen der Infektionsprävention innerhalb der häuslichen Gemeinschaft zum Schutz dieser Angehörigen zu treffen.

 

 

 

Die Nichtteilnahme von Schülerinnen und Schülern am Präsenzunterricht kann zum Schutz ihrer Angehörigen nur in eng begrenzten Ausnahmefällen und nur
vorübergehend in Betracht kommen. Dies setzt voraus, dass ein ärztliches Attest des betreffenden Angehörigen vorgelegt wird, aus dem sich die Corona-relevante
Vorerkrankung ergibt.“

 

 

 

Damit wird es insbesondere schwierig, den Schulbesuch mit dem Hinweis auf vorerkrankte Verwandte im gemeinsamen Haushalt zu verweigern. Es müsste vom Arzt ab jetzt zusätzlich dargelegt werden, dass momentan eine außergewöhnliche Gefahrensituation für einen vorerkrankten Angehörigen besteht. Nur dann ist ausnahmsweise ein Aussetzen des Schulbesuchs für maximal 6 Wochen möglich. In dieser Zeit sind zuhause Maßnahmen zu ergreifen, die danach den Schulbesuch wieder möglich machen.

 

 

 

Sollte es für Klassen oder einzelne Schülerinnen und Schüler (teilweise) zu Distanzunterricht kommen, sind dessen Inhalte für Klassenarbeiten, zentrale Prüfungen und somit für die Notengebung von Bedeutung. Die Teilnahme am Distanzunterricht und an Prüfungen (Klassenarbeiten in der Schule) ist unabhängig von Vorerkrankungen für alle Schülerinnen und Schüler verpflichtend.